Chronik des Schwimmverein Spremberg 21 e.V.
1921
- Gründung des "Bürgerlichen Schwimmverein 1921" in Spremberg-Oberteschnitz
- Gründungsort: Naturbad Kochsa an der Cantdorfer Mühle
- Mitbegründer des Vereins: Herr Heinze, Herr Sillack, Herr E. Fischer, Herr F. Fischer, Frau Knopp
- Sportstätte: 50 m Bahn mit Holzstartbrücke und 3 m-Turm
1924
- Teilnahme des Vereinsmitglieds Herr Schleiernick an den Olympischen Spielen in Paris
1931
- Gründung des "Arbeitersportverein Hammerlache"
- Mitbegründer des Vereins: Familie Sillack
- Sportstätte: Flussbad, 20-m-Schwimmbahn
- Verein machte sich den Schwimmunterricht für Schulen zur vorrangigen Aufgabe.
- Gründung des "Arbeiterverein Glück Auf Spree", der aus dem Verein stammende Gerhard Noack wurde 1938 Bezirksjugendmeister.
1939 - 1946
- Der Schwimmsport in der Stadt Spremberg ruht aufgrund der geschichtlichen Ereignisse.
1946
- Neubeginn des Spremberger Schwimmsports, Interessenten finden sich zum gemeinsamen Sporttreiben am Pulsberger Teich zusammen, dieser bildet in den Nachkriegsjahren die Trainingsstätte der Spremberger Schwimmer.
1949 - 1953
- Bau des Freibades im Kochsagrund im Rahmen des nationalen Aufbauwerks
- Schaffung eines 50m-Schwimmbeckens mit 10 m Sprungturm
1956
- Gründung der Abteilung Schwimmen bei der BSG "Fortschritt" Spremberg
- Mitbegründer waren Gerhard Noack und Wilhelm Schleiernick, Heimstatt dieser Abteilung wird das Freibad im Kochsagrund. Die Sportart Wasserball wird zu diesem Zeitpunkt in dieser Abteilung zum ersten Mal betrieben.
1956 - 1964
- Schwimm- und Wasserballsport werden in der BSG "Fortschritt" Spremberg betrieben
- Trainings und Wettkampfstätte ist das Freibad im Kochsagrund in Spremberg
- Die Mitgliederzahl von anfangs 10 Mitgliedern erhöht sich stetig.
1962
- Jugendmannschaft im Wasserball qualifiziert sich erstmals zur DDR-Meisterschaft und erringt einen 4. Platz.
1964
- Oktober des Jahres 1964 gehen die Mitglieder der Abteilung Schwimmen in die BSG Turbine Spremberg über.
- Trainingsstätte bleibt das Freibad im Kochsagrund.
1964 - 1970
- Männermannschaft im Wasserball entwickelt sich zur Spitzenmannschaft des Bezirkes Cottbus und erringt mehrmals den Bezirksmeistertitel.
- Trainingslager werden jährlich in den Wintermonaten in Berlin-Wuhlheide bei der BSG Turbine-Gaswerk durchgeführt. (Foto: Uwe Dressler)

1970 - 1977
- Schwimmabteilung, der BSG Turbine bezieht als Heimstätte das Freibad Trattendorf
- Winterbetrieb erfolgt in der Schwimmhalle Hoyerswerda mit den 40 Mitgliedern im Kinder- und Jugendbereich.
1977
- Aufnahme des ganzjährigen Trainingsbetriebes der Schwimmer und Wasserballer der BSG Turbine Spremberg im Warmwasserbad Trattendorf
- Unter verbesserten Bedingungen erfolgt die Bildung einer Jugendmannschaft im Wasserball
1980
- Durchführung des ersten Neujahrschwimmens im Warmwasserbad Trattendorf
- In den Folgejahren wächst die Resonanz dieser Veranstaltung ständig.
1981
- Durchführung der Kreis-Kinder- und Jugendspartakiade im Warmwasserbad Trattendorf mit 265 Teilnehmern aus Spremberg, Schwarze Pumpe, Tschernitz und Welzow
1982
- Bildung der Abteilung Schwimmen bei der SG Dynamo Spremberg
- Trainingsstätte bildet das Warmwasserbad Trattendorf
1983
- Warmwasserbad in Trattendorf entwickelt weitere Aktivitäten auf dem Volkssportsektor wie Rehabilitationsschwimmen.
- Start in den Frühling und Kreisschwimmfest der Werktätigen
1984
- Bildung einer Knabenmannschaft im Wasserball bei der BSG Turbine Spremberg.
1985
- Beginn der Kontakte der BGS Turbine Spremberg mit Sportlern aus Zielona Gora
- Durchführung jährlicher Vergleichswettkämpfe im Schwimmen
1970 - 1985
- Die Männermannschaft Wasserball der BSG Turbine Spremberg bildet in diesem Zeitraum die einzige Wettkampfmannschaft des Bezirkes Cottbus.
- Die Teilnahme erfolgt an den Spielen zur Bezirksmeisterschaft sowie bei der Spielunion Dresden/Cottbus und den Meisterschaften des Bezirkes Dresden.
1986
- Die Knabenmannschaft Wasserball der BSG Turbine Spremberg erringt jeweils den Vizemeistertitel bei den DDR-Meisterschaften sowie im DDR-Pokal.
- Spieler dieser Mannschaft waren Krautz, Jeschke, Mann, Arnold, Petters, Falke, A. Patzer, Kupschick sowie Jerosch.
1988
- Kreisauswahl Spremberg im Schwimmen mit den Teilnehmern der BSG Turbine, SG Dynamo, ASG Vorwärts, Dynamo Schwarze Pumpe, Aktivist Welzow, und Chemie Tschernitz erreicht bei der Bezirks-Kinder- und Jugendspartakiade in der Kreiswertung den zweiten Platz.
- Es werden 17 Gold-, 37 Silber- und 33 Bronzemedaillen errungen, 1 Bezirksrekord sowie 58 Kreisrekorde werden neu aufgestellt.
1989
- Abteilung Schwimmen der BSG Turnbine Spremberg wird als "Vorbildliche Schwimmabteilung des DSSV der DDR" geehrt.
- Kreisfachausschuss Schwimmen Spremberg wird Sieger des Bezirkswettbewerbes und als "Vorbildlicher KFFA des DSSV" ausgezeichnet.
1990
- Jugendmannschaft Wasserball der BSG Turbine Spremberg qualifiziert sich zur DDR-Meisterschaft und hierbei im Freibad Schwarze Pumpe zweiter. Erstmals gelang ein Sieg mit 9:8 gegen Meister Magdeburg.
- Mit der politischen Wende in der ehemaligen DDR erfolgt die Neustrukturierung der kommunalen Territorien und damit verbunden der Sportstrukturen.
- Männermannschaft Wasserball der BSG Turbine ist Teilnehmer der ersten Landesmeisterschaften im Land Brandenburg und gewinnt diese.
1991
- Männermannschaft im Wasserball verteidigt den Titel des Meisters des Landes Brandenburg erfolgreich.
1992
- Schwimmabteilungen der BSG Turbine Spremberg und SG Dynamo Spremberg fusionieren am 20.01.1992 zum Schwimmverein Spremberg 21 e.V. und bilden seit diesem Zeitpunkt im Bereich Schwimmen und Wasserball einzigen Bezugspunkt im Territorium.
- Alle anderen Schwimmabteilungen des Territoriums haben sich nach der politischen Wende aufgelöst.
- Oktober 1992 hält der Wasserballsport Einzug in die Schwimmhalle Spremberg.
- Die Schwimmhalle bildet nach Schließung des Warmwasserbades Trattendorf ganzjährig die Trainings- und Wettkampfstätte des Schwimmverein Spremberg.
- Im Bereich Wasserball wird eine Frauenmannschaft gebildet.
1993
- Der Schwimmverein Spremberg nimmt am 02.05.1993 erstmals mit Schwimmern an den Landesmeisterschaften des Landes Brandenburg teil und erringt mit Kerstin Neuthe über 200 m Schmetterling, Heike Eichler über 200 m Lagen sowie Daniel Fiebiger über 200 m Brust jeweils den Vizelandesmeistertitel.
- Die Schwimmhalle Spremberg ist im Juni 1993 erstmals Wettkampfstätte für eine Landesmeisterschaft im Schwimmen der jüngsten Jahrgänge im Schwimmbereich.
1994
- Der Schwimmverein Spremberg als Ausrichter führt erstmals die Wettkämpfe um den Lausitzpokal im Schwimmen sowie den Gemeindepokal im Wasserball der Gemeinde Schwarze Pumpe durch.
1992 - 1995
- Mitgliederzahl beläuft sich auf etwa 100 Vereinsmitglieder.
- Die Damenmannschaft im Wasserball wird in den aufgeführten Jahren jeweils Vizelandesmeister, beteiligt sich an weiteren Turnieren in Chemnitz (Landesmeisterschaft Sachsen) sowie in Plzen (Tschechien).
- Jugendmannschaft Wasserball nimmt in den einzelnen Altersbereichen an den Landesmeisterschaften teil und erreicht unterschiedliche Platzierungen.
- Männermannschaft Wasserball erringt 1992-1994 jeweils den Landesmeistertitel, erreicht 1995 den dritten Platz.
- Teilnahme jährlich an Turnieren in Berlin-Köpenick, Auerbach, Großschönau, Bitterfeld sowie beim BSC Berlin
1996
- großartiger Hallenrekord in Spremberg im 100m Freistil: 00:55.77 min Sportfreund Uhlmann
- super Ergebnis: Daniel Fiebiger mit Ehrenpreis aus Neumünster
- Landespokal Damen erstmals an Spremberg
- Fußballvergleich mit Wohnsiedlung Spreeaue
- Pumpe-Pokal im Wasserball an Dessau
- Sängerpokal an Spremberg
- Ehrennadel in Silber vom DSV an Eckhard Eichler
- große Festveranstaltung im Erlebnisbad 70 Jahre
1997
- Es wird verstärkt Bedeutung auf das Lehrschwimmen zur Mitgliedergewinnung gelegt.
- Damen beherrschen Land im Wasserball; Landesmeisterschaft und Landespokal bleiben in Spremberg.
- Kreismeisterschaften: 21 Mal Platz 1
- Senioren-Wasserball-Landesmeister an Spremberg
- 24-Stunden-Schwimmen: Gesamtsieger Tag und Nacht
- 4. Lausitzpokal SW Jungen 2. Platz, Mädchen 3. Platz
1998
- Start Spreemeilenmarathon 1998 - 2000 mit Unterstützung des SPD-Abgeordneten Freese, Omnibusbetrieb Klauck spendet T-Shirts zum Marathon und Anzüge für Schwimmer.
- neue B- und C-Jugend im Spielbetrieb Wasserball
- Senioren erneut Landesmeister
- Pumpe-Pokal an Lok Görlitz
- 33 erste Plätze zur Kreismeisterschaft
- 24-Stunden-Schwimmen: Doppelsieg an Schwimmverein Spremberg 21 e. V.
- Meilenrekord an Katrin Kobus: 331,2 km
1999
- 19. Neujahrsschwimmen in der Halle: 123,2 km von 50 Teilnehmern
- Toni Hansel wird Lausitzer Mehrkampfsieger.
- Baubetrieb Schubert spendet Bälle und T-Shirts.
- 4000 km beim Marathon
- Max Picard wird 5 Mal Lausitzer Meister und Silke Dannenberg siegt in Neumünster über die Bruststrecken.
- Pumpe-Pokal an Schwimmverein Spremberg
- 270 Teilnehmer nehmen beim 6. Lausitzpokal im Schwimmen teil.
- 24-Stunden-Schwimmen: Doppelerfolg für den Schwimmverein; Katrin Kobus wird Gesamtsieger
- Schwimm-Marathon: 638,4 km
2000
- Doppelerfolg bei den Lausitzer Meisterschaften durch Jane Pusch, Sandra Maßuthe, Uwe Noatschk, Ronny Hahn
- Senioren Wasserballer werden Landesmeister
- Männer-Mannschaft kann Landesmeister werden, aber gegen die starken "Sänger" in Finsterwalde werden nicht die nötigen Punkte geholt.
- Doppelsieg beim 24-Stunden-Schwimmen
- 52 Siege beim Schwimmwettkampf in Wurzen
- Jochen Hoffmann ist Teilnehmer bei der Weltmeisterschaft.
- Senioren-Wasserball mit der Mannschaft aus Bitterfeld
- Frank Brosig wird Schützenkönig beim Vogelschießen.
- 2. Auflage des Schwimmmarathons zu Ehren 80 Jahre Schwimmverein
- 17 erste Plätze beim 7. Lausitzpokal
- Weihnachtsschwimmen mit Cottbus
2001
- 31 Siege und 1 Pokal sind die Ausbeute aus Wurzen
- zwei neue Sterne wachsen heran: Carolin Haase und Manja Klauschenz
- alle Wasserballmannschaften auf Tiefpunkt
- 400 Schwimmer sind in Neumünster am Start - Spremberg mit guter Leistung
- 80 Jahre Schwimmsport: Gold des DSV für Manfred Heisler
- Wasserballpokal geht an Auerbach
2002
- Neujahrsschwimmen
- Schwimmerfolge in Berlin-Köpenick und bei den Lausitzer Meisterschaften
- 18 Erfolge in Wurzen
- 18 Kreismeistertitel
- Wasserball-Benefiz-Turnier anlässlich des Elbe-Hochwassers: 150 € an Wurzen übergeben
- Sachsenauswahl beim Trainingslager in Schwarze Pumpe
- Wasserballer regenerieren beim Bowlen und Eisbein-Essen, Spiele leider nur drittklassig
2003
- Beim Neujahrsschwimmen ist eine Steigerung der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen.
- Manja Klauschenz und Christoph Heinzig werden Mehrkampfsieger in der Lausitz
- 39 Kreismeistertitel
- Rosenpokal geht an Spremberg
- Vizelandesmeistertitel für Carolin Haase
- JörgJahnke schwimmt auf Platz 1 bei den Lausitzer Meisterschaften im 50 m Freistil (26,71 Sekunden).
- Kinder- und Jugendspiele in Spremberg
- Verteidigung des Pokals in Wurzen
- erstmals Zwergenpokal mit 7 Gemeinschaften
- beim 11. Lausitzpokal starten 180 Teilnehmer
- Spremberger Senioren-Wasserballer verlieren erstmals den Titel an Fürstenwalde.
- Landespokal bleibt in Spremberg.
- Männer 2. Platz im Land Brandenburg
2004
- 24. Neujahrsschwimmen mit Rekordbeteiligung: 82,5 km
- Schwimmkurse erfreuen sich großer Nachfrage
- Schwimmmarathon anlässlich 20 Jahre Schwimmhalle
- 16 Kreismeistertitel: Carolin und Manja Sieger beim Lagensprint in Senftenberg
- Lausitzer Mehrkampfsieg an Carolin
- Rosenpokal geht wieder an Spremberg
- Senioren-Wasserballer holen Titel zurück
- Schwimmverein Spremberg wird von der Landesgruppe Ost für die Austragung der Jugend-D-Meisterschaft ausgezeichnet.
- Lausitzpokal im Schwimmen geht an Spremberg.
- vierfache Lausitzer Einzelmeisterin: Carolin Haase
- Walter Sopka wird mit 228 km Schwimm-Marathonsieger
- Wasserballer verlieren Senioren-Pokal an Fürstenwalde
- 10 Mannschaften nehmen am Masters Senioren Ost teil, bester Torwart des Turniers ist Herbert Rapp.
- Der Zwergenpokal wird durch Anna Lischke mit drei ersten Plätzen dominiert.
- Manja und Carolin gehen zur Sportschule nach Riesa und Potsdam.
2005
- 25. Neujahrsschwimmen seit 1980
- Marathonstart (2-Jahreszyklus) anlässlich 85 Jahre Schwimmsport in Spremberg
- Carolin Haase siegt in Hoyerswerda und qualifiziert sich zur NRW-Meisterschaft mit 17 Kreismeistertiteln
- Rosenpokal geht wieder an Spremberg.
- Carolin holt zwei Landestitel in Potsdam.
- Fabian Günzel und Carolin Haase erkämpfen sich zwei Lorbeerblättern in Neumünster.
- Senioren verlieren erneut im Wasserball den Titel an Fürstenwalde.
- Pokal bleibt in Spremberg.
- Männer jeweils mit 3. Platz
2006
- Neujahrsschwimmen
- Beim Marathon steht Frau Zawichowski mit 518 km auf dem 1. Platz; Gesamtstrecke: 3298 km.
- Siege durch Mathias Stec und Uwe Noatschk beim Lagensprintpokal in Senftenberg
- Kreismeisterschaft: 17 Siege
- großer Nachwuchszugang - und zu wenig Trainer
- Wasserball-Männer erreichen Platz 3 bei den Landesmeisterschaften
- Die Jugendarbeit beim Wasserball wird wegen Trainer- und Sportlermangels eingestellt.
2007
- Schwimm-Marathon Gesamtstrecke 871,2 km, Siegerin Petra Renaudt mit 218 km
- Erfolg der Wasserballer bei den Landesmeisterschaften
- Bei den Traditionsturnieren zweiter Platz im 20. Lausitzpokal und Platz 3 beim Masters der Senioren
- leider weiterhin zu wenig Jugendspieler
- 8 Gold-, 14 Silber- und 7 Bronzemedaillen für die Schwimmkinder um Anne-Katrin Völke und Max Uhlmann beim Talentetreff in Finsterwalde
- Patrick Schön wird Lausitzer Meister über 50 m Rücken in Großräschen.
- Bei allen deutschlandweit ausgetragenen 24h Schwimmen belegt Jana Gundlack mit 37500 m Platz 8 in der Wertung der Frauen.
- Erfolge der Schwimm-Masters bei regionalen Entscheidungen sowie bei Wettkämpfen der Altersklasse ü20 in Berlin.
2008
- Schwimm-Marathongesamtstrecke 4094,4 km; Sieger: Hans-Jürgen Karsupke mit 506,4 km
- Hervorragende Platzierungen der Schwimm-Masters, Uwe Noatschk und Mathias Stec, in überregionalen auch international besetzten Wettkämpfen.
- Jenny Pawellek wurde Gesamtsiegerin beim Freiwasserschwimmen in Geierswalde.
- Jana Gundlack siegt beim 24-h-Schwimmen im Kochsagrund mit 41700m. Die Aktiven des Schwimmvereins erschwimmen sich 8 Pokale.
- Max Uhlmann mit starken Einzelleistungen bei der Lausitzer Mehrkampfmeisterschaft
- Ausbildung von acht neuen Kampfrichter in der Sektion Schwimmen.
- Aufgrund von Personalmangel schwerer Stand der Wasserballer in der Bezirksliga-Dresden.
- Neben der großen Resonanz beim Wasserballturnier der Senioren konnte sich über den dritten Platz gefreut werden.
2009
- Wasserballer bilden starke Spielgemeinschaft mit Großschönau, Vizemeister und Pokalsieger in der Bezirksliga
- Wasserballer-Senioren Meisterschaft Platz 2,Pokalsieg im Herbst auf Landesebene
- bei den Kinder- und Jugendspielen dominiert Spremberg
- Mehrkampfsieg bei den Lausitzer Meisterschaften durch Jenny Pawellek und Jana Gundlack
- Erfolgreichste Spremberger Starter bei nationalen Wettkämpfen waren Jenny Pawellek, Jana Gundlack, Kora Büttner, Max Uhlmann, Max Goethel, U. Noatschk, M. Picard und M.Stec
- Trainerassistentenausbildung und Kampfrichterausbildung von vier Schwimmern erfolgreich abgeschlossen
- 70 Geburtstag von Florian Herrmann, Auszeichnung vom Land und Verein
- 24 Stundenschwimmen erneut Jana Gundlack 1.Platz
- beim Marathonschwimmen erneut mit gewaltigen Zuwachs
